Dank on-demand-Computeressourcen und der nutzungsabhängigen Zahlung von AWS CodeBuild können Sie Ihren Code häufiger erstellen und integrieren. Fehler lassen sich so schon frühzeitig im Entwicklungsprozess finden und korrigieren, wenn deren Behebung noch problemlos möglich ist. Durch Quellintegrationen, Build-Befehle oder Jenkins-Integration lässt sich CodeBuild problemlos in bestehende Continuous Integration- und Continuous Delivery-Workflows (CI/CD) integrieren. Zudem gehört CodeBuild einer Familie von AWS Codeservices an, die Ihnen die Nutzung von CI/CD erleichtern. Sie können CodeBuild in CodePipeline, integrieren, das automatisch bei jedem Festschreiben einer Änderung in Ihrem Quell-Repository einen neuen Build erstellt und testet. Diesen CI-Workflow können Sie mit dem Assistenten von CodePipeline erstellen. Sie verbinden dort Ihr Quell-Repository und wählen CodeBuild als Build-Provider aus.
Auch können Sie Ihren CI-Workflow mit CodePipeline problemlos in einen CD-Workflow umwandeln, indem Sie Testtools von Drittanbietern, die Auslastung oder Benutzerschnittstellen testen (z. B. BlazeMeter oder Ghost Inspector) integrieren. Diese Tools werden initiiert, sobald CodeBuild einen Build abgeschlossen hat. Die Bereitstellung auf Ihren Instanzen oder lokalen Servern erfolgt dann mittels der in CodePipeline integrierten Services wie AWS CodeDeploy und AWS Elastic Beanstalk.